Coronavirus/COVID-19

Zur Fortsetzung der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie werden mit der ab 18. Dezember 2020 gültigen Fassung der CoronaSchVO Maßnahmen angeordnet, die die Infektionsgefahren begrenzen und Infektionswege nachvollziehbar machen. 

 

Ansammlungen und ein Zusammentreffen von Personen sind im öffentlichen Raum nur zulässig, wenn nach den Regelungen der CoronaSchVO der Mindestabstand unterschritten werden darf oder wenn die Ansammlung oder das Zusammentreffen nach anderen Vorschriften der CoronaSchVO unter Wahrung des Mindestabstands ausdrücklich zulässig ist. 

 

Der Mindestabstand darf innerhalb des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung unterschritten werden, sowie beim Zusammentreffen des eigenen Hausstandes mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes mit höchstens insgesamt fünf Personen, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt werden.

Daneben sind im Zeitraum vom 24.12. bis 26.12.2020 beim Zusammentreffen des eigenen Hausstandes mit höchstens vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis (Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige) möglich, wobei auch hier, Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt werden. 

 

Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keine vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. 

 

Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes in allen geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, sowie bei den nach der CoronaSchVO ausnahmsweise zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen unter freiem Himmel. Auf Spielplätzen und an weiteren Orten unter freiem Himmel, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat, wenn gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können. 

 

Der Verzehr von Speisen und Getränken ist in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Einrichtung, in der die Speisen oder Getränke gekauft wurden, untersagt. Der Verkauf von alkoholischen Getränken ist zwischen 23 Uhr und 6 Uhr nicht gestattet. Der Verzehr von alkoholischen Getränken ist im öffentlichen Raum vollständig untersagt. 

 

Zum Jahreswechsel sind öffentlich veranstaltete Feuerwerke sowie jede Verwendung von Pyrotechnik auf von den zuständigen Behörden nähr zu bestimmenden publikumsträchtigen Plätzen und Straßen untersagt. 

 

Zulässig bleiben der Betrieb von: 

- Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel und Direktvermarktungen, Lieferdienste und Getränkemärkte, 

- Wochenmärkte mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des tägl. Bedarfs, 

- Apotheken, Reformhäuser, Banken und Sparkassen sowie Poststellen, 

- Kioske und Zeitungsverkaufstellen, 

- Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte, 

- Verkaufsstellen zum Verkauf von Weihnachtsbäumen, sowie Einzelhandelsgeschäfte, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen verkaufen und den Verkauf hierauf einschließlich unmittelbaren Zubehöhrs (Übertöpfe u ä.) beschränken. 

- Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden, sowie die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (z. B. Tafeln). 

- Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden zulässig, anderen Personen darf der Zutritt nicht gestattet werden. 

- Zulässig ist weiter der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Abholung bestellter Waren ist nur unter Einhaltung der im Rahmen der in der CoronaSchVO genannten Schutzmaßnahmen möglich.

 

Das Kontaktverbot umfasst kein Betretungs- und Bewirtschaftunsverbot unserer Kleingärten. Die Kleingartenanlage ist auch gemäß den Regelungen in der Gartenordnung weiterhin offen zu halten. Die einzelnen Parzellen dürfen von den Pächtern betreten und bewirtschaftet werden. 

 

Die vorstehenden Regeln sind beim Betreten der Anlage und des eigenen Gartens zu beachten. 

 

Weitere Informationen findet ihr in der jeweils aktuellen Coronaschutz-Verordnung.

 

Wir wünschen Euch, trotz der angespannten Lage, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2021. 

 

Achtet auf Eure Gesundheit und die Gesundheit der Anderen. 

 

Der Vorstand